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ADVENTSKALENDER

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Liebe EC-lerinnen und EC-ler,

 

Die Adventszeit hat begonnen. Was gehört für dich unbedingt dazu? Plätzchen backen, zur Ruhe kommen, den Baum schmücken? Vielleicht auch ein Adventskalender?

 

Bisher haben wir als EC Bayern in dieser Zeit einen Weihnachtsbrief verschickt. Dieses Jahr möchten wir stattdessen einen Adventskalender schenken. Hinter jedem Türchen ver- birgt sich etwas anderes: ermutigende Gedanken, Lieblingsrezepte aus der Vorstandschaft, Einblicke in unsere Arbeit und kleine Überraschungen.

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Wir wünschen dir viel Freude beim Entdecken – Tag für Tag und, dass du daran erinnert wirst, dass Gott die Tür zu seiner Liebe weit für uns öffnet.

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Herzliche Grüße euer EC Bayern

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Tag 24:

Schmunzler zum Schluss:

Frohe Weihnachten!

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Tag 23:

Bankverbindung:

EC - Bayern e.V.

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Tag 22:

Seit dem 1. Januar bin ich als Landesjugendpastor für Pfadfinderarbeit unterwegs – 25 % Anstellung, 100 % Begeisterung. Und 2025 war ein Jahr, in dem unglaublich viel in Bewegung gekommen ist.

 

Gemeinsam mit dem CJB konnten wir über die Evangelische Jugend ein großes Förderprojekt starten. Dadurch haben wir zentrale Bausteine weiterentwickelt: neue Konzepte für die Biberarbeit, die Wölflingsarbeit und für die PfC-Arbeit insgesamt. Außerdem sind einheitliche Prüfungsformate für Messer, Feuer und Werkzeug entstanden, ergänzt durch neue Erklärvideos und den Start unseres eigenen YouTube-Kanals.

 

Auch organisatorisch und in der Vernetzung hat sich viel getan: Wir sind enger mit dem VCP und den Europa-Pfadfindern im Austausch, haben erste Schritte in Richtung Weltverband gemacht und arbeiten intensiv mit dem PEC an einer grundlegenden Überarbeitung der Logbücher. Ein echtes Highlight war die Stammgründung in Regensburg – und Gespräche mit Puchheim und Freihamm stehen schon in den Startlöchern.

 

Sichtbar wurden wir ebenfalls: Auf der Osterkonferenz hatten wir als Pfadfinder erstmals gemeinsam mit dem EC Bayern einen eigenen Stand. Dazu kamen Schulungen für Biber und Wölflinge, A- und B-Kurse in Oberschlauersbach, ein starker Pfaditag mit fast 200 Teilnehmenden in Uffenheim und natürlich unser großes Pfadfinder-Camp in Thalmässing mit rund 250 Teilnehmenden – intensives Programm, tiefe Gemeinschaft, starke geistliche Impulse.

 

Ein ganz neuer und ermutigender Aspekt in diesem Jahr war die wieder gewachsene Zusammenarbeit mit dem HGV. Dadurch öffnen sich plötzlich wieder Türen in Gemeinden, in denen Pfadfinderarbeit lange Zeit kaum möglich war. Diese neu geöffneten Türen passen gut in die Adventszeit, in der wir erleben dürfen, wie Gott Wege schafft, die wir selbst gar nicht planen könnten.

 

Und wir schauen weiter nach vorn: Das Camp 2026 ist bereits konkret in Sicht – ein VCP-Zeltlagergelände zwischen Neumarkt und Regensburg, fast 300 Teilnehmende werden erwartet, das Thema lautet „Herr der Ringe“. Campleitung und Campwart stehen bereits, und wir freuen uns über Gebet für einen Stammpastorin und die Küchenleitung.

Ich bin dankbar für dieses Jahr – für Gottes Wegführung, für jedes Team, jeden Stamm und jede Stunde Ehrenamt. Und ich bin gespannt, welche Türen Gott 2026 weiter öffnen wird.

 

Matthias Ziegler
Landesjugendpastor Pfadfinder

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Tag 21:

Oh Tannenbaum:
Für mich ist eines der wichtigsten Dinge an Weihnachten der Christbaum. Und zwar ein echter. Einer der nach Baum riecht und manchmal auch ein paar Nadeln verliert. Vielleicht nicht so ungewöhnlich, wenn man aus einer „Christbaum-Familie“ kommt.
Hier ein paar Tipps, damit Du möglichst lange etwas von deinem Weihnachtsbaum hast:

  • den Baum so lange wie möglich außen stehen lassen, bevor er in die Wohnung wandert

  • den Baum, wenn möglich noch einmal frisch abschneiden lassen

  • das Netz zu Hause entfernen und den Baum offen stehen lassen

  • gönne dem Baum immer Wasser – egal ob außen oder innen. Er wird es Dir danken.

 

Sonja Zeilinger
Schriftführerin

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Tag 20:

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Tag 19:

Ein Mann träumt vom Himmel


Ein Mann träumt, er sei zu Besuch im Himmel. Der für die Führung zuständige Engel begleitet den Gast durch die wunderschönen Räume. Der wissbegierige Fremde lässt sich alles zeigen.

Bei seinem Rundgang kommen die beiden an einem langen Gang mit vielen Türen vorbei, auf welchen Namen stehen. "Was befindet sich denn hinter den Türen?", fragt der himmlische Besucher. Der Engel öffnet die Tür, und der Gast entdeckt eine große Menge an Paketen. "Woraus besteht der Inhalt?", fragt der Mann weiter. "Das sind die Weihnachtsgeschenke Gottes, welche er den Menschen gemacht hat", erklärt geduldig der Engel, "aber viele Menschen verweigerten die Annahme".

Der Besucher schüttelt den Kopf und stöbert in dem Pakethaufen weiter. Plötzlich entdeckt er ein Paket und liest als Adressat seinen Namen. Quer darüber ist mit dicker Schrift geschrieben: "Annahme verweigert". "Ja ja", sprach der Engel zu dem betroffenen Besucher, "auch Du hast die Liebe Gottes, welche sich zu Weihnachten in ganz besonderer Weise gezeigt hat, verweigert, und lebtest Dein Leben, als wenn es Jesus nie gegeben hätte".

Annahme verweigert

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Beitrag von Armin Hassler, Deutscher EC

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Tag 18:

Ameise Anton interviewt unseren Praktikanten Lukas.
Das ist Antons Lieblingsplätzchen:

Zutaten für Germknödelplätzchen:
140g Mehl, 60g Zucker, 60g gemahlener Mohn, etwas Zitronenschale, 1 Eigelb, 110g Butter, 1 Prise Salz, 1 TL Vanillezucker, 100g Pflaumenmus

1.
Alle Zutaten zusammenrühren. Den Teig für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Den Teig im Anschluss mit Mehl ausrollen, Herzen ausstechen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und bei 180 Grad Umluft ca. 12 Minuten backen und im Anschluss abkühlen lassen.

2. 
Die Herzen mit Zwetschgenmus füllen, in weiße Schokolade tunken und aufessen.

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SPENDEN

Tag 17:

Tag 16:

Sterne – Orientierung in der Dunkelheit der Geschichte

 

Wenn wir heute Sterne sehen, denken wir schnell an Romantik oder Deko. In der antiken Welt waren Sterne etwas völlig anderes: Sie galten als Zeitmesser, Wegweiser und Zeichen. Menschen konnten ohne sie nicht reisen, keine Felder bestellen, keine Jahreszeiten berechnen. Sterne waren eine Art göttlicher Kalender – und gleichzeitig ein Symbol dafür, dass es in der Dunkelheit Orientierung gibt.

 

Deshalb arbeitet die Bibel so stark mit Stern-Bildern. Als Gott Abraham den Himmel zeigt und sagt: ‚Zähle die Sterne‘ (1. Mose 15,5), ist das kein frommer Vergleich, sondern ein Gegenbild zu Abrahams Realität: Er hatte keine Kinder, war alt, seine Geschichte wirkte zu Ende. Gott zeigt ihm nicht irgendein nettes Naturbild – sondern den Himmel, der in der Antike für Ordnung, Zukunft und Treue stand. „Schau dort hin. Deine Zukunft ist nicht leer.“

 

Und im Advent taucht das Sternmotiv wieder auf – mitten im Chaos der Geschichte: Ein kleines jüdisches Volk unter römischer Besatzung, politische Spannungen, religiöse Zersplitterung. Genau da erscheint ein Stern über Bethlehem (Matthäus 2,1–10). Historisch interessant: Die Weisen waren keine Könige, sondern Astronomen aus Babylon – also aus einer Kultur, die Sterne als Botschafter der Götter las. Gott redet also in ihrer Sprache. Der Stern führt sie nicht zum Palast, sondern in die Armut eines Stalls. Orientierung ja – aber anders, als man erwarten würde.

 

In der Pfadfinderarbeit kennen wir das: Orientierung bekommt man nur, wenn man den Blick hebt. Ohne Sterne funktioniert keine Nachtwanderung wirklich gut. Für mich persönlich ist das noch mal deutlicher geworden, weil ich in Brasilien aufgewachsen bin. Dort sieht man einen anderen Himmel. Einige Sternbilder überschneiden sich, aber vieles ist völlig anders. Den Polarstern kannte ich gar nicht – er existiert für die Südhalbkugel praktisch nicht. Stattdessen orientierten wir uns am Cruzeiro do Sul, dem Kreuz des Südens, das zuverlässig nach Süden weist. Und hier in Deutschland war es eine Umstellung: plötzlich zeigt der Polarstern den Norden. Gleiche Welt – unterschiedliche Orientierungspunkte.

 

Vielleicht steckt genau darin der Impuls für den Advent: Gottes Orientierung ist nicht immer gleich, aber sie ist immer da. Manche sehen den Polarstern, andere das Kreuz des Südens. Manche folgen einem unerwarteten Stern wie die Weisen. Entscheidend ist nicht, welchen Stern wir sehen, sondern dass Gott uns führt – selbst in Nächten, die wir nicht gewählt haben.

 

Matthias Ziegler
Landesjugendpastor Pfadfinder

Tag 15:

Unser Pfadfinder-Camp ist das größte gemeinsame Event der Pfadfinder im EC Bayern: Mehrere hundert Kinder, Teens und Mitarbeitende aus Stämmen in ganz Bayern kommen zusammen, um eine Woche lang Abenteuer, Gemeinschaft und gelebten Glauben zu erleben. In Sippen, Stufen und Großaktionen wird deutlich, was Pfadfinderarbeit bei uns ausmacht: Lernen durch Erleben, Verantwortung übernehmen, Natur entdecken und Jüngerschaft ganz praktisch leben. Dieses Video gibt einen kleinen Einblick in die Atmosphäre – voll Leben, Dreck, Lagerfeuer und Momenten, in denen Gott Kinder wie Mitarbeitende bewegt.

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Tag 14:

Dezember ist Weihnachtsmarkt-Zeit
Heute findet der Weihnachtsmarkt in Dietenhofen statt.
Das Freizeitheim hat hier gemeinsam mit dem EC einen Stand.
Schaut gerne vorbei!
Alle EC Mitglieder laden wir auf eine Tasse Punsch ein.

Wir freuen uns auf Dich!

Tag 13:

Macht hoch die Tür – die Tor macht weit 

 

Dieser Satz passt wunderbar auch zum Freizeitheim. Die Tür ist offen und viel genutzt von unseren Gästen 😊 

Für unser Freizeitheim haben sich auch 2025 „Türen geöffnet“: Ein anliegendes Waldstück konnte gekauft werden, neue Mitarbeitende haben im Freizeitheim begonnen und immer wieder sind Lösungen für „knifflige“ Situationen gefunden worden.   

Es kommt der Herr der Herrlichkeit 

 

Was wäre, wenn Jesus durch die Tür ins Freizeitheim kommen würde? Würden wir ihn abweisen, wie es der Wirt in der Weihnachtsgeschichte gemacht hat? Wir wissen, dass hier zuerst unsere Herzenstür gemeint ist. Gott möchte in Jesus in unseren Herzen wohnen. ER möchte einziehen, um Frieden zu bringen.    

 

Besonders in der Weihnachtszeit sind offene Türen wichtig. Selbst zu wissen, dass man willkommen ist, zu spüren, dass jemand sich freut, wenn ich klingle. Und umgekehrt kann ich meine Tür öffnen für Familie, Freunde, Arbeitskollegen, Menschen, die allein sind. 

 

Ich wünsche Dir eine offene Tür für dich selbst und Freude, um deine Tür zu öffnen. 

Jonas König 

EC-Freizeitheim OSCHAU 

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Tag 12:

Johannes 1, 38-39

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Jesus lädt ein: „Kommt und seht!“

Die „Buddys“ von Johannes dem Täufer folgen Jesus, denn sie hatten auf seine Frage

 „Hey, was geht bei euch, was braucht ihr?“ geantwortet. 

„Wir suchen einen Dream-Team-Coach, also jemanden, der für uns ein Guide ist.“

In Joh 1,39 antwortet Jesus: „Kommt und seht!“  – es ist eine Einladung, ihm zu folgen.

Zeit mit ihm zu verbringen und ihn persönlich kennenzulernen. Die beiden bekommen an diesem Nachmittag Einblick in das Leben Jesu. Jesus legt mehr Wert auf Beziehung und Glaube als auf Religion und Tradition. Es ist eine Einladung, von seinem Vorbild zu lernen, ihm nachzufolgen und sich von ihm begleiten zu lassen. 

In der Neuzeit würden wir es als Jüngerschaft (woher der Begriff wohl kommt?) und Mentoring bezeichnen, Erfahrungen teilen und gemeinsam wachsen.

 

Follow-up: 
Wer könnte deiner Meinung nach ein „Dream-Team-Coach“ sein?

Also jemand, der dich bei Lebens-, Glaubens- und Alltagsfragen berät.

 

Schau doch mal auf der Mentoringseite vorbei.

 

Und vielleicht ist auch der kurze Podcast noch etwas für Dich:

 

 

 

 

Viele Grüße
Rudi Schneider aus dem Erweiterten Vorstand

PodCast_Mentoring
00:00 / 04:27
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Tag 11:

Bankverbindung:

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Tag 10:

„Siehe, ich mache alles neu“ 

Die Jahreslosung für 2026 erinnert uns daran, dass Gott neues schafft – auch in unserem Alltag. Vielleicht möchtest du das neue Jahr mit einer kleinen Erinnerung an diesen Vers beginnen. Dann haben wir etwas Besonderes für dich:

 

Die EC Bayern-Zahnbürste

 

Unterstütze unsere Arbeit und erhalte ein kleines Zeichen der Erneuerung für zu Hause.

Alle Spenden ab 75€, die bis 31.12. mit dem Vermerk „Zahnbürstenspende“ bei uns eingehen, erhalten als Dankeschön eine exklusive EC Bayern-Zahnbürste. Und nach dem Putzen fühlen sich die Zähne tatsächlich „fast wie neu“ an.

 

Vielen Dank für deine Unterstützung!

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Tag 9:

Heute wird’s warm, würzig und ein bisschen pfadfinderisch-chaotisch.
 

Wer schon einmal auf einem Pfadfinderlager war, weiß: Spätestens ab der zweiten Nacht taucht irgendwo ein großer Kessel „Tschai“ auf. Tschai ist bei uns Pfadfindern eine Art süßer Gewürztrunk aus Tee, Saft und allem, was gut riecht – ursprünglich angelehnt an den indischen Masala Chai, aber in Deutschland längst zu einer eigenen Lagerkultur geworden.

Und dann gibt es da diese eine Legende, die wirklich jeder Stamm kennt: die Tschai-Socke. Die Idee ist simpel: Man wirft die ganzen Gewürze in eine Socke, knotet sie zu und hängt sie in den Kessel. So schwimmt nichts herum und brennt nichts an. Natürlich behaupten einige am Feuer immer, es sei eine gebrauchte Socke – das gehört zum Spaß. In Wirklichkeit nimmt man selbstverständlich eine neue. Oder für zu Hause ganz einfach: einen Teebeutel, ein Gewürzbeutelchen oder einfach die Gewürze pur.

Weil aber nicht jeder einen Lagerkessel im Wohnzimmer hat, gibt’s heute ein Test-Tschai-Rezept, das du zu Hause nachmachen kannst – mit ganz einfachen Zutaten, die fast jede Küche hergibt. Ohne Lagerfeuer, ohne Chaos, ohne echte Socke… es sei denn, du willst den authentischen Vibe.“

 

Test-Tschai-Rezept (einfach & haushaltsfreundlich)

Zutaten:

                  •               300 ml Apfelsaft oder Multivitaminsaft

                  •               1 Teebeutel Schwarztee oder Früchtetee

                  •               ½ TL Zimt

                  •               1 Spekulatius-Keks, fein zerbröselt oder gerieben

                  •               1 TL Honig

                  •               1 kleine Prise Pfeffer (gibt Wärme, nicht Schärfe)

                  •               1 kleine Prise Muskat (optional)

                  •               ein paar kleine Obststückchen – am besten

                                    Apfelwürfel oder Orangenscheibchen (ganz fein, ohne Schale)

                  •               optional: ein kleiner Schluck Milch oder Hafermilch

 

Zubereitung:

                  1.              Tee mit ca. 150 ml heißem Wasser aufgießen und ziehen lassen.

                  2.             Apfelsaft im Topf erhitzen (nicht kochen).

                  3.             Zerbröselte Spekulatius, Zimt und die kleinen Prisen Pfeffer & Muskat einrühren.

                  4.             Ein paar kleine Apfelwürfel oder feine Orangenschnitze hinzugeben und kurz im Saft                                    mit erwärmen (sie sollen nur weich werden, nicht zerkochen).     

                  5.             Tee zum Saft geben und zusammen kurz warm werden lassen.

                  6.             Mit Honig süßen.

                  7.             In eine Tasse füllen, optional mit einem kleinen Schluck Milch abrunden.

 

Mini-Tipp:

Wer ein bisschen Lagerfeuerfeeling will, kann die Tasse beim Trinken mit zwei Händen halten und tief seufzen. Funktioniert erstaunlich gut.

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Tag 8:

Wer bist du?
Was kannst du?
Was sind deine Stärken?
Es ist sinnvoller, Stärken zu stärken, als an Schwächen herumzudoktern.
(Eckart von Hirschhausen: Das Pinguin-Prinzip)

 

Vielleicht hast du Lust, dich mit deinen Stärken im EC Bayern einzusetzen. Für die OKO, den Jungschartag, das Event, Bausteinewelten und so vieles mehr suchen wir immer nach Leuten, die Lust haben sich auszuprobieren und ihre Stärken einzusetzen und kennen zu lernen.
Melde dich gerne bei uns!

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Tag 7:

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Tag 6:

Bankverbindung:

EC - Bayern e.V.

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Tag 5:

Ein cooles Geländespiel, Guido der Clown, Bibel Hoch, eine Eismaschine, Musik und eine spannende Bibelgeschichte sind die Worte, die die Betzensteiner ActionKids erwähnen, wenn ich sie auf den Jungschartag anspreche.

In diesem Jahr sind wir dort zum ersten Mal hingefahren. Ich war gespannt, wie der Tag bei ihnen ankommt. Es waren einige Kinder dabei, die wenige Geschichten aus der Bibel kennen und Jesus nur von den ActionKids und dem Relliunterricht.

 

Mit zwei Autos voll Kindern sind wir angereist und hatten einen tollen Tag in Oschau. So unterschiedlich die Kinder auch waren, für jeden war an diesem Tag etwas dabei. Nicht nur der Tag selbst war für die Kinder super, sondern auch das, was geblieben ist. Eines der Kinder möchte seitdem z.B. jede Woche Bibelhoch spielen, um nächstes Jahr eine Chance im großen Bibel Hoch Battle zu haben und sich besser in der Bibel auszukennen. Ich könnte noch ein paar mehr Beispiele aufzählen. Wir werden auf jeden Fall auch 2026 wieder auf dem Jungschartag dabei sein. Vielleicht ja auch ihr? 

​

Infos zum Jungschartag, dem Event und vielen weiteren tollen Angeboten sind im Freizeitheft zu finden, das bald in den Briefkästen ankommt und auf der Homepage zu finden. Egal ob Freizeit, Event oder Jungschartag – es lohnt sich dazu einzuladen denn ein solcher Tag/Wochenende kann ein ganzes Leben verändern.

​

Sonja, EC Betzenstein

Tag 4:

Eines der Lieblings-Weihnachtlieder bei uns zu Hause ist „Weihnachten ist Party für Jesus“:

Weihnachten ist Party für Jesus, Geburtstagsfeier bei Kerzenschein

Weihnachten ist Party für Jesus, Gott kommt zu uns, zu Groß und zu klein

Weihnachten ist Party für Jesus, wir tanzen um den Tannenbaum

Hey! Weihnachten ist Party für Jesus, Gott kommt zu uns, Frieden bleibt kein Traum.

Die Hirten auf dem Feld erfuhren es zuerst, Tausend Engel sangen Hallelujah!

Die Einfachen, die Armen erfuhren es zuerst: Jesus Christus, der Retter ist da!

Königsgeburtstag im stickigen Stall, Gott wird Mensch - Gerade sie sind live dabei, live dabei, live dabei, live dabei.
 

Wir feiern es jedes Jahr und dennoch ist es immer wieder etwas ganz Besonderes, die Weihnachtszeit. Wir waren zwar nicht damals live im Stall dabei und dennoch spüren wir jedes Jahr in unseren Herzen das ein Wunder geschehen ist, als Gott Jesus auf diese Welt geschickt hat, ganz klein als Baby, aus lauter Liebe zu uns. Wie genial!

​

Diese Gewissheit, dass Gott schon damals einen guten Plan hatte indem er seinen Sohn in diese Welt sandte, macht mich jedes Jahr wieder neu demütig und bringt mich zum Nachdenken, wie kann ich meinen Beitrag leisten, um möglichst vielen Menschen, vor allem auch Kindern und Jugendlichen diese Frohe Botschaft weiterzugeben, sie auszurüsten für ihr weiteres Leben. Neben Beten, Zeit durch ehrenamtliche Arbeit, kommt einem natürlich schnell das Liebe Geld in den Sinn.

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An dieser Stelle möchte ich den vielen treuen Spendern des EC-Bayern ganz herzlich danken. So viele von euch machen das ganze Jahr über ihre Herzen weit und spenden für die so wichtige Arbeit, Kindern und Jugendlichen von Jesus zu erzählen, Gott näher zu bringen, sie stark zu machen im Glauben. Dieses Jahr haben wir ein ganz konkretes Anliegen, bei dem wir um eure Unterstützung bitten. Ganz dringend benötigen wir ein neues Auto, denn der EC-Bus muss dringend ersetzt werden. Mit diesem Bus werden unzählige Bausteine von Guido durch die Lande gefahren, um Kids mit den Bausteineweltwochenenden Freude, Spaß und Gott näher zu bringen.

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Wir brauchen hier ganz dringend Unterstützung, denn ein Auto ist eine große Anschaffung, die wir aus unseren monatlichen Spenden nicht tätigen können.

Danke für jeden einzelnen, der in dieser Adventszeit an unsere Arbeit als EC-Bayern denkt und uns mit einer großzügigen Spende unterstützt.

 

Zuletzt wünsche ich euch allen eine gesegnete Weihnachtszeit und dass ihr dieses Jahr an Weihnachten ein bisschen „Weihnachten ist Party für Jesus“ erleben dürft, auch ohne stickigen Stall, denn Gott wurde Mensch und irgendwie sind wir im Herzen doch jedes Jahr live dabei.

 

Viele Grüße
Steffi Lang
Kasse EC Bayern

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Tag 3:

Heute berichtet Guido von seinem Jahr 2025. Lasst euch mitnehmen in seine Arbeit mit den Kids, seine Highlights und Herausforderungen.

Guidos Bericht
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Tag 2:

Heute möchten wir Dich gerne für die restliche Woche stärken. Guido hat ein paar gute Worte zum mitnehmen. Mach es Dir gemütlich und gönne Dir 3 Minuten Auszeit.

Impuls von Guido
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Tag 1:

Heute ist der 1. Dezember. Vielleicht freust du dich schon seit Wochen auf diesen Tag - vielleicht ist es aber auch ein Tag wie jeder andere. Der Tag, an dem das erste Türchen des Adventskalenders geöffnet werden darf. Am meisten freuen sich vermutlich die Kinder auf diese Zeit. Jeden Tag laufen sie gespannt und voller Erwartung zum Adventskalender. Welche Überraschung verbirgt sich heute hinter dem Türchen?  

 

Als EC Bayern öffnen wir ab heute ebenfalls jeden Tag ein Türchen unseres Adventskalenders. Es sollen Türen der Hoffnung sein. Impulse, die dir Zuversicht schenken, Einblicke in die hoffnungsvolle Arbeit des EC Bayern und Gelegenheiten, selbst Hoffnungsgeber zu sein.

 

Und ich wünsche dir, dass du in den kommenden Tagen und Wochen erlebst, wie Gott dir die Tür zu seiner Liebe immer wieder neu öffnet.

 

Eine gesegnete Adventszeit

Felix Muser, 2. Vorsitzender

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